KI-Hinweis
So setzt BrainBlox künstliche Intelligenz ein
Was die KI macht
Der Tutor in BrainBlox ist eine KI und in der App als solche gekennzeichnet. Er erklärt Schulstoff Schritt für Schritt, stellt Rückfragen und prüft am Ende mit einer kleinen Aufgabe, ob es verstanden wurde. Hausübungen löst er nicht einfach: Er führt und zeigt die Lösung erst nach einem eigenen Versuch des Kindes.
Dazu erkennt die KI Text auf Fotos von Schularbeits-Ankündigungen und Mitschriften, baut daraus Karteikarten und Übungen, erstellt Probe-Schularbeiten und hilft nach einer Note bei der Reflexion.
Was die KI nicht macht
- Sie bewertet kein Kind und zeigt Eltern keine Gespräche. Was ein Kind den Tutor fragt, sieht nur das Kind.
- Sie entscheidet nicht über Pläne oder Lernstände. Die Lage für Eltern entsteht aus festen Regeln, nicht aus freier KI.
- Sie hat keinen Zugriff auf das Internet und schickt keine Werbung.
Sicherheit
Jede Nachricht an den Tutor wird vor der Antwort geprüft. Deutet etwas auf eine Krise hin, antwortet nicht die KI, sondern ein fester Hinweis mit der Nummer von Rat auf Draht, 147, rund um die Uhr und kostenlos. Antworten werden auf Form und Inhalt gefiltert, bevor ein Kind sie liest; Links und Telefonnummern außer 147 werden entfernt.
Welche Modelle und wo die Daten hingehen
BrainBlox nutzt Sprachmodelle von Anthropic über eine eigene Schnittstelle. Die App spricht nie direkt mit dem Anbieter; alle Anfragen laufen über Server von BrainBlox, die prüfen, kürzen und protokollieren, ohne Inhalte zu speichern. Welche Modelle gerade im Einsatz sind, prüft BrainBlox täglich; eine Umstellung passiert nie automatisch.
Für Kinder unter 14 läuft die KI erst, wenn ein Elternteil zugestimmt hat. Fotos, die ein Kind dem Tutor zeigt, bleiben beim Kind und werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Details stehen in der Datenschutzerklärung.